Ausstellungen

14.01.2001-25.02.2001
Edith-Ruß-Haus, Oldenburg (DE)

Metanoia oder eine andere Sicht der Dinge

14.01.2001-25.02.2001
Kunstverein Oldenburg, Oldenburg (DE)

Metanoia oder eine andere Sicht der Dinge

2001
Maltz Gallery, Otis School of Art and Design, Los Angeles (US)

Installations, Photographies

Bezüge:
2001
Santa Monica Museum of Art, Santa Monica (US)

Ob / De+Con(Struction)

2001
Antiquariat Walter Wögenstein, Wien (AT)

SPUREN: ID – Gravis

2001
Gürtelbrücke Lerchenfelder Gürtel / Friedmanngasse, Wien (AT)

Kubus EXPORT. Der Transparente Raum, permanente Installation

2001
DŠ¯m umÄ›ní mÄ›sta Brna, Brna (SK)

Metanoia oder eine andere Sicht der Dinge

07.09.2023 -17.09.2023
Kraftwerk Berlin, Berlin

Deal Memo / Berlin Atonal 2023 - Universal Metabolism

kuratiert von Adriano Rosselli
SCS Bildarchiv, Berlin
25.08.2023 - 23.09.2023
Europäischer Kunstverein e.V

Vermeer Contemporary

Johannes Vermeer ist der große Unbekannte der niederländischen Malerei. In seiner Malkunst brachte er Unsichtbares durch Sichtbares zum Vorschein. Der Altmeister erreichte eine für die damalige Zeit ungewöhnliche Unmittelbarkeit in der Darstellung seiner Protagonisten und wurde so zum Vorbild einer jungen zeitgenössischen Künstler:innen-Generation. In der über die Berlin Art Week andauernden Gruppenausstellung „Vermeer Contemporary“ vom 25. August bis 23. September 2023 mit nahezu 25 bedeutenden zeitgenössischen Positionen trifft dass 17. auf das 21. Jahrhundert. - Europäischer Kunstverein e.V
Körperkonfiguration, 1982
13.08.2023 - 28.07.2024
Julia Stoschek Collection

UNBOUND: PERFORMANCE AS RUPTURE

Die Gruppenausstellung UNBOUND: PERFORMANCE AS RUPTURE widmet sich der Frage, wie sich Künstler*innen zu unterschiedlichen Zeiten mit dem Körper in Bezug auf die Kamera auseinandergesetzt und dabei Ideologien der Unterdrückung zurückgewiesen, historische Narrative durchbrochen oder Vorstellungen von Identität erschüttert haben. Die Ausstellung, die Arbeiten aus der Julia Stoschek Collection mit Leihgaben in Dialog bringt, zeichnet verschiedene Schnittstellen von Performance und Videokunst seit den 1960er-Jahren und bis in die Gegenwart nach und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf Formen des Risses, des Bruchs und der Pause.
kuratiert von Lisa Long
Syntagma, 1983
29.07.2023 - 30.09.2023
Villa Kast & Salzburg Halle

1983 | 2023

This year marks the 40th anniversary of Thaddaeus Ropac gallery, which was founded in Salzburg in 1983. An exhibition spanning both Salzburg locations presents historic works from 1983, alongside those from 2023 created specifically for this occasion. The two sections highlight the artistic momentum of the formative years and reflect the ongoing evolution of the gallery’s programme. - Galerie Thaddaeus Ropac
Rainer Iglar
21.07.2023 - 14.01.2024
Museum der Moderne, Salzburg

Arch of Hysteria. Zwischen Wahnsinn und Ekstase

Unter dem Titel Arch of Hysteria. Zwischen Wahnsinn und Ekstase widmet das Museum der Moderne Salzburg dem Motiv der Rückbeuge eine große Themenausstellung mit Werken u. a. von Auguste Rodin, Gustav Klimt, Alfred Kubin, Max Ernst, VALIE EXPORT und Georg Herold. - Museum der Moderne Salzburg
kuratiert von Kerstin Stremmel, Lena Nievers
Ausstellungsansicht: Ricardo Nunes
08.07.2023 - 10.09.2023
Kunsthalle Wilhelmshaven

GEZWITSCHER Kunst aus der Vogelperspektive

Der Spannbreite der Begegnungen zwischen Vogel und Mensch widmet sich die Ausstellung GEZWITSCHER. Sie zeigt künstlerische Perspektiven aus Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie, Video, Musik und Performance in Werken, die über eine naturalistische Darstellung der Tiere weit hinausgehen. Es geht um den menschlichen Traum vom Fliegen, die Kommunikation zwischen Mensch und Tier, die Bedrohung von Vögeln durch den Menschen, um Vogelgesang, hybride Wesen und ausgestorbene Arten. - Kunsthalle Wilhelmshaven
kuratiert von Pavlína Morganová & Petra Stegmann
Putzmadonna, 1976
02.07.2023 -31.10.2023
Frauenmuseum Hittisau

BLITZBLANK! Vom Putzen – innen, außen, überall

Putzen ist Kulturtechnik, Schwerarbeit, Ritual, gesell-schaftliche Vorgabe. Putzen ist eine häufig ungeliebte, zeitraubende Tätigkeit, die noch immer vorwiegend von Frauen* ausgeübt wird. Wer putzt wann, wie, warum und womit? Was ist Schmutz? Welche Sicht auf die Welt verbinden wir damit? Beschränkt sich das Putzen auf den Haushalt? Und wie steht es dabei um Rollenbilder und Rollenzuschreibungen, um Reinigung und Reinheit, um Ökonomie und Ökologie, um Nachhaltigkeit und Migration, um Religion und Spiritualität? Und die Kunst? - Frauenmuseum Hittisau
kuratiert von Stefania Pitscheider Soraperra, Lisa Noggler-Gürtler
I TURN OVER THE PICTURES OF MY VOICE IN MY HEAD, 2009
16.06.2023-19.08.2023
Galerie Nord, Deutschland

Stimme erleben: Apparaturen – Maschinen – Aggregate VOICE:over VII

Die Ausstellung präsentiert fünf ausgewählte Positionen der Klangkunst, die sich mit dem Phänomen Stimme auseinandersetzen: vom Ursprung der humanen Lauterzeugung über die Poesie der Phoneme jenseits der Sprache zu analog-maschineller Stimmenproduktion bis hin zu ihrem langsamen technischen Verstummen. Die humane Sprachwerdung visualisiert die Medienkünstlerin Valie Export in der ikonischen Performance-Videoarbeit I turn over the pictures of my voice …, indem sie ihre physischen Sprechwerkzeuge zum künstlerischen Material macht und so das Sprechen als leiblichen Akt mit dem von ihr gesprochenen Text, der wiederum das Sprechen thematisiert, verbindet. (...) - Galerie Nord
kuratiert von Veronika Witte und Carsten Seiffarth
Verfügung 1, 1976
16.06.2023 - 07.01.2024
Palais de Tokyo

Il morso delle termiti

Through approaches that are parasitic, telescopic, fantasmatic, frictional, contradictory or simply based on friendship, Il morso delle termiti attempts to undertake a re-reading of art history through the prism of graffiti. Here graffiti is neither a subject nor an aesthetic but rather an experience, an attitude, an imaginary, an underground current of thought : an experience of illegality and broken windows, the wanderings of bodies in movement, an attraction to murky perspectives, the romanticism of a kind of vandalism which is as much a form of care as of damage, and a fascination for visible and invisible languages that confront the precarious matter of the real and which shape themselves from it even as they transform it. - Palais de Tokyo
kuratiert von Hugo Vitrani
26.05.2023 - 27.08.2023
Kunsthaus Graz, Graz

Körper und Territorium

Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Vorstellungen von künstlerischem Prozess, Körper und Identität in der österreichischen Kunst von den 1960er-Jahren bis heute. Sie ist das Ergebnis einer kuratorischen Residency und Forschung für zeitgenössische Kunst in Österreich, die 2017 vom Kunsthaus Graz organisiert wurde. Ausgangspunkt der Forschung war die ehemalige Trigon-Biennale (Österreich, Italien, Jugoslawien), die in Graz bis in die 90er-Jahre hinein stattfand. In den späten 60er- und 70er-Jahren war Trigon eines der Schlüsselereignisse, die zur Internationalisierung der künstlerischen Praktiken in allen drei Ländern beigetragen hatten, auch mit Ausstellungen zu Themen wie urbane Interventionen, Videokunst, Identität, künstlerische Prozesse und Maskulinität/Feminität.
kuratiert von Jasna Jakšić, Radmila Iva Janković, Katrin Bucher Trantow
Die Tür die nur von aussen zu öffnen war/ Die Freuden eines Kindes, 1971
26.05.2023-24.09.2023
Lentos, Linz

Sisters & Brothers. Geschwister in der Kunst

kuratiert von Dr. Nicole Fritz
Erwartung, 1976 Foto © Michael Watzenig
28.04.2023–02.06.2023
Kunstverein Kärnten, Klagenfurt

BODY – send and receive

kuratiert von Heliane Wiesauer-Reiterer und Berthold Ecker
25.04.2023 – 7.01.2024
Deutsches Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek

JETZT & ALLES. Österreichische Literatur. Die letzten 50 Jahre

Streitbar, formbewusst und vielstimmig – das ist die österreichische Literatur. Die Ausstellung „JETZT & ALLES“ stellt die wichtigsten österreichischen Autor*innen der letzten 50 Jahre vor. Von Thomas Bernhard, Elfriede Jelinek und Peter Handke bis zu Friederike Mayröcker, Christoph Ransmayr und Marlene Streeruwitz. Auch jüngere Schriftsteller*innen wie Arno Geiger, Ann Cotten oder Clemens J. Setz stehen für die Vielfalt literarischen Schreibens in Österreich.
kuratiert von Dr. Bernhard Fetz und Dr. Kerstin Putz
EINFÜGUNG, 1976
22.04.2023-27.08.2023
Museum Ludwig Köln, Köln

Bild/Gegenbild: Tarrah Krajnak, VALIE EXPORT, Sanja Iveković, Ana Mendieta, Carrie Mae Weems

kuratiert von Bar­bara En­gel­bach
Body Politics, 1968
05.03.2023 - 08.07.2023
MoMA, Floor 6

Signals: How Video Transformed the World

Video is everywhere today—on our phones and screens, defining new spaces and experiences, spreading memes, lies, fervor, and power. Shared, sent, and networked, it shapes public opinion and creates new publics. In other words, video has transformed the world. Bringing together a diverse range of work from the past six decades, Signals reveals the ways in which artists have posed video as an agent of global change—from televised revolution to electronic democracy. - MoMA
kuratiert von Stuart Corner
Ohne Titelangabe, 1976
22.10.2023 – 03.03.2024
Josef Albers Museum Quadrat, Bottrop

Kunst und Care-Arbeit

kuratiert von Dr. Linda Walther, Dr. Friederike Sigler und Tonia Andresen M.A
Selbstportrait mit Auge, 1970
23.05.2022 - 07.08.2022
Congress Center Basel, Basel

VIDEOCITY PRESENTS: EYE / VIEW

kuratiert von Walter Seidl
wahre freundschaft, 1978
17.12.2022-16.01.2023
Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Hamburg

Broken Music Vol. 2 70 Jahre Schallplatten und Soundarbeiten von Künstler*innen

Die Schallplatte – Musik, gepresst in eine schwarze Scheibe aus Kunststoff. Ihre Geschichte ist eine wechselvolle. Von Beginn an faszinierte sie durch den ihr eigenen Widerspruch: ein fester Gegenstand, der jedoch körperlosen Klang enthält. Früh erkannten Künstler*innen die kreativen Möglichkeiten der Schallplatte und verwandelten sie in ein künstlerisches Objekt: Sie entwarfen Hüllen für Plattenfirmen und dokumentierten in den Rillen der Schallplatten den Sound ihrer Kompositionen, Performances, Lesungen und Installationen, wobei sie den akustischen Inhalt und das visuelle Erscheinungsbild meist als Einheit verstanden... - Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
kuratiert von Sven Beckstette und Ingrid Buschmann
TAPP und TASTKINO, 1968
09.12.2022-10.04.2023
Kunsthalle Hamburg, Hamburg

Femme Fatale Blick – Macht – Gender

Die Femme fatale ist ein Mythos, eine Projektion, eine Konstruktion. Sie steht für ein bildlich fest codiertes weibliches Stereotyp: Die sinnlich-erotische und begehrenswerte Frau, deren vermeintlich dämonisches Wesen sich darin offenbart, dass sie Männer so in ihren Bann zieht, dass diese ihr verfallen – mit oftmals fatalem Ausgang. (...) - Hamburger Kunsthalle
kuratiert von Dr. Markus Bertsch
02.12.2022-07.01.2024
Belvedere, Wien

Das Belvedere 300 Jahre Ort der Kunst

Über zehn Jahre lang wurde an der Sommerresidenz von Wiens wohl berühmtestem Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen gebaut: Im Jahr 1723 war die Anlage des Belvedere mit der Fertigstellung des Oberen Schlosses schließlich vollendet. Anlässlich des dreihundertjährigen Jubiläums dieses Ereignisses widmet sich das Haus seiner eigenen Geschichte. Als architektonisches Ensemble wie auch als Museum stand das Belvedere über Epochen hinweg für die Inszenierung von Macht und Repräsentanz: als Kulisse höfischer Feste, zeitweise als königliche Residenz, aber auch als Schauplatz der Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrags 1955. In einer umfangreichen Ausstellung setzt sich das Museum nun mit seiner wechselhaften Nutzung auseinander. -Belvedere
kuratiert von Björn Blauensteiner, Sabine Grabner, Kerstin Jesse (Konzeptmitarbeit), Alexander Klee, Georg Lechner, Stefan Lehner, Monika Mayer und Luisa Ziaja.
Die Tür die nur von außen zu öffnen war / Die Freuden eines Kindes, 1971
19.11.2022 - 16.04.2023
Kunsthalle Tübingen, Tübingen

SISTERS & BROTHERS. GESCHWISTER IN DER KUNST

Wir alle sind in Familien aufgewachsen und auch wenn wir diese als Heranwachsende verlassen – bleiben wir, im Unterschied zu den Tieren, meistens weiterhin in Kontakt mit unserer Ursprungsfamilie. Das traditionelle Modell von Familie ist in der Gegenwart zwar in Veränderung begriffen und wird um neue Lebensformen erweitert, doch das, was wir in der 'Familie' erleben, ob wir Einzelkind sind oder Geschwister haben, hat Auswirkungen auf unser ganzes Leben. - Kunsthalle Tübingen

kuratiert von Dr. Nicole Fritz
Mappe der Hundigkeit, 1968
19.11.2022-05.03.2023
Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen, Deutschland

STREET LIFE. Die Straße in der Kunst von Kirchner bis Streuli

Die Ausstellung STREET LIFE im Wilhelm-Hack-Museum nimmt die Besuchenden mit auf eine Reise durch die Straßen der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart.Als lebhafte Verbindung zwischen öffentlichem und privatem Raum bildet die Straße seit jeher einen höchst heterogenen Ort, an dem unterschiedlichste Lebensbereiche – unter anderem Arbeit, Freizeit, Konsum, Verkehr und Politik –, gesellschaftliche Gruppen und Interessen aufeinandertreffen. Sie ist Ort der Repräsentation, Selbstinszenierung und Kommunikation, des Widerstands und Protestes. STREET LIFE zeigt auf, wie sich die kulturellen, sozialen, gesellschaftlichen und politischen Diskurse einer Epoche in die künstlerische Auseinandersetzung mit der Straße einschreiben. Die Straße wird zur Bühne, auf der wesentliche Fragestellungen einer Epoche künstlerisch verhandelt werden. (...) Wilhelm Hack Museum
kuratiert von Astrid Ishle
David Brandt
18.11.2022 - 22.01.2023
Künstlerhaus Bethanien

MANIFESTiert Euch! (Queer-)Feministische Manifeste seit den Suffragetten

„We will never be quiet again.” – Suffragetten
„Use the F Word. Be a feminist.” – Guerrilla Girls

MANIFESTiert Euch! ist ein Appell und eine empowernde Hymne auf das (queer-)feministische Manifest als Bestandteil einer andauernden Protestkultur und als Medium, insbesondere der zeitgenössischen Kunst und Kultur.
kuratiert von Vaerlia Schulte-Fischedick und Luise von Nobbe
Vertikal Gel, 1976
2022
Both A 110

Thaddaeus Ropac at ART COLOGNE 2022

Bei der diesjährigen Art Cologne zeigt die Galerie Thaddaues Ropac neben anderen Werken die Körperkonfigurationen von VALIE EXPORT.
Identitätstransfer 3, 1968
10.11.2022 - 28.05.2023
Nordico Linz

What the Fem*? Feministische Perspektiven 1950 bis heute

In sechs The­men­räu­men füh­ren zeit­ge­nös­si­sche künst­le­ri­sche Posi­tio­nen gemein­sam mit his­to­ri­schen Arte­fak­ten durch einen leben­di­gen Dis­kurs. Es geht um öster­rei­chi­sche Geschich­te mit Schwer­punkt Linz, um Fak­ten, Gefüh­le, Erfah­run­gen, sub­jek­ti­ve Wirk­lich­kei­ten und aktu­el­le Hal­tun­gen. Die Schau ver­steht sich auch als Vor­schlag, ande­ren Per­spek­ti­ven mit Neu­gier zu begeg­nen und fixe Zuschrei­bun­gen zu hinterfragen. - Nordico Linz
kuratiert von Klaudia Kres­leh­ner
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